Sicherheit-Ordnung

Stolberg unsere gemeinsame, bunte Heimat

Wir treten ein für den Erhalt der attraktiven Eigenschaften Stolbergs und für ein Miteinander von Kulturen, Religionen und Generationen.

Stolberg, die bunte Stadt

Stolberg ist vielfältig, weltoffen und integrationsbereit. Die Ortseingangsschilder und das überparteiliche Bündnis “Stolberg gegen Radikalismus“ müssen im Alltag gelebt werden, indem wir gemeinsam sicherstellen, dass jede menschenverachtende Aktion, jede antisemitische oder fremdenfeindliche Äußerung verurteilt wird. Ziel unserer Integrationspolitik ist die uneingeschränkte Teilhabe aller Menschen am Leben in Stolberg, die soziale und emotionale Integration sowie die Identifikation mit der Stadt. Vor allem möchten wir das Erlernen der deutschen Sprache als Schlüssel zur Teilhabe an Bildungsangeboten in Schulen und Vereinen, zur Integration in die Gesellschaft und einen schnellen Eintritt in die Erwerbstätigkeit weiter fördern. Um der damit verbundenen Verantwortung gerecht zu werden, bedarf es der fachlichen Unterstützung der Träger und pädagogisch Verantwortlichen.

Sicheres und sauberes Zusammenleben

Sicherheit und Ordnung sind wichtig, damit jeder sich in Stolberg frei und sicher bewegen kann. Präventive Maßnahmen wie die Ordnungspartnerschaft zwischen Polizei und Ordnungsamt oder Information zum Einbruchsschutz erhöhen die Sicherheit und sollen intensiviert werden. Ein Beleuchtungskonzept und ein Konzept zur Sicherheit der Schul- und Gehwege werden dafür sorgen, dass vorhandene Defizite im Bereich der Verkehrssicherheit abgebaut und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung erhöht wird.

Wir unterstützen die Bemühungen der Stadt Stolberg, durch gezielte Maßnahmen Hilfestellung bei der sorgfältigen Müllentsorgung zu geben und möchten darauf hinwirken, dass neben den gelben Säcken zukünftig eine gelbe Tonne angeboten wird. Die Stadt soll ihrem Vorbildcharakter nachkommen und Einwegverpackungen bei Veranstaltungen vermeiden.

Wir alle sind Stolberg

Dem demographischen Wandel wollen wir begegnen, indem wir die Familienfreundlichkeit an altersgerechtes Leben koppeln statt es gegeneinander auszuspielen. Neben der Schaffung von generationsübergreifenden Wohnformen unterstützen wir die wohnortnahe Einrichtung von Pflegestützpunkten. Das Senioren-Informationszentrum bietet hier eine effiziente Vernetzung von Pflege- und Krankenkassen, Pflegediensten und Sozialhilfeträgern. Um die Lebenserfahrung möglichst aller Personengruppen in die Kommunalpolitik einfließen zu lassen und ihren Bedürfnissen begegnen zu können, befürworten wir die Wiedereinrichtung eines Senioren- und Behindertenbeirates. Weiter unterstützen möchten wir die Arbeit der Integrationsämter bei den Landschaftsverbänden, die Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen finanzieren und Anreize für Arbeitgeber schaffen. In Bezug auf schulische Inklusion wollen wir uns für Barrierefreiheit in allen Schulen, gute Schulausstattungen und innovative Materialien einsetzen.